Was genau ist eigentlich 3D Druck ?
Was FDM 3D-Druck kann und was nicht
Vorteile
FDM ist die kostengünstigste Methode zur Herstellung kundenspezifischer Teile.
Die Vorlaufzeiten sind kurz (in der Regel ein paar Tage).
Es steht eine breite Palette von Materialien zur Verfügung, die sich für den Modellbau und verschiedenste Anwendungen eignen.
Nachteile
FDM ist aufgrund der geringen Auflösung nicht für Teile mit sehr kleinen Details geeignet.
Die Teile können je nach Material und Auflösung sichtbare Schichtlinien aufweisen, sodass eine Nachbearbeitung für eine glatte Oberfläche erforderlich ist.
Durch den Mechanismus der Schichtautragung sind die Teile von Natur aus nie komplett glatt.
Beim 3D-Druck wird Computergestütztes Design (CAD) verwendet, um dreidimensionale Objekte durch ein Schichtverfahren zu erstellen. Ausgehend von der Erstellung von grafischen Modellen der zu druckenden Objekte werden diese in der Regel mit Hilfe von CAD-Softwarepaketen gestaltet. Importieren Sie die Dateien in den 3D-Drucker, und der 3D-Drucker schließt die Arbeit ab. Nach unterschiedlichen Funktionsprinzipien kann die 3D-Drucktechnologie in die folgenden drei Typen unterteilt werden:
FDM (Fused Deposition Modeling) Die FDM-Technologie besteht darin, das filamentöse Schmelzmaterial zu erhitzen und zu schmelzen, und gleichzeitig kann die dreidimensionale Düse unter der Steuerung des Computers das Material auf dem Arbeitstisch entsprechend den Querschnittsprofilinformationen selektiv beschichten und nach dem schnellen Abkühlen eine Schicht bilden. Nachdem die Bildung einer Schicht abgeschlossen ist, wird der Maschinentisch um die Höhe der einschichtigen Dicke abgesenkt, dann die nächste Schicht gebildet und wiederholt gearbeitet, bis die gesamte feste Form gebildet ist.
Das gängigste Material ist PLA, da dieses geruchslos und ungiftig für Lebensmittel sowie Kinder ist
PLA-Filament, auch bekannt als Polylactid, ist ein biologisch abbaubares und erneuerbares Material, das hauptsächlich aus Maisstärke, Zuckerrüben oder Zuckerrohr hergestellt wird. Es gehört zur Familie der Polyester und ist eine der am häufigsten verwendeten Kunststoffarten im 3D-Druck, da es umweltfreundlich ist und aus regenerativen Quellen gewonnen wird. PLA-Filament ist bekannt für seine einfache Handhabung und gute Druckqualität, was es zu einer beliebten Wahl für viele Anwendungen im 3D-Druck macht.
Ja, PLA ist grundsätzlich lebensmittelecht, solange bestimmte Bedingungen beachtet werden:
Reine Form: In seiner reinsten Form ist PLA lebensmittelecht
Oberfläche: Die Oberfläche des Objekts sollte so glatt wie möglich sein, um Keimherde zu vermeiden
Zertifizierung: PLA sollte zertifiziert sein und keine unsicheren Zusatzstoffe enthalten.
Es ist wichtig, diese Faktoren zu berücksichtigen, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.